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Veranstaltungsort: Paulinum/ online

Im November feiert das Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) seine Gründung mit renommierten internationalen Referent:innen in Leipzig. Die Veranstaltung ist als hybrides Format angelegt, das über einen Livestream verfolgt werden kann.

Die Eröffnung des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) wird am 10. und 11. November mit einem festlichen Gründungssymposium im Paulinum der Universität Leipzig gefeiert – der Einladung der Leipziger Rektorin Beate Schücking wird auch die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, folgen.

Wir freuen uns, dass wir hochrangige Wissenschaftler:innen aus dem In- und Ausland für die Einführungsvorträge gewinnen konnten: den Politikwissenschaftler Cas Mudde (Athens, Georgia), den Historiker Till van Rahden (Montreal), die Soziologin Michèle Lamont (Harvard), die Politikwissenschaftlerin Barbara Perry (Charlottesville), die Soziologinnen Arlie Hochschild (Berkeley) und Jutta Allmendinger (Berlin) sowie den Literaturwissenschaftler Albrecht Koschorke (Konstanz). Sie werden die verschiedenen Vorstellungen, die vom gesellschaftlichen Zusammenhalt in letzter Zeit populär geworden sind, aus ihrer jeweiligen Perspektive erörtern und zum weiteren internationalen Vergleich beitragen.

Die Wissenschaftler:innen des FGZ nehmen die Eröffnungsveranstaltung zum Anlass, in einem ersten gemeinsamen Buch den gesellschaftlichen Zusammenhalt neu zu beurteilen und die Forschungsagenda des Instituts vorzustellen. Entsprechend dem multidisziplinären Ansatz des FGZ reichen die Beiträge von historischen Vergleichen bis zu aktuellen Befragungsergebnissen.

Unter den aktuellen Pandemiebedingungen wird die Veranstaltung in einem hybriden Format stattfinden, bei dem die Kolleg:innen aus dem Ausland per Video zugeschaltet werden und die Möglichkeit besteht, dem Symposium auch per Livestream zu folgen. Der Livestream wird über den Youtube Kanal der Universität Leipzig ausgestrahlt.