Das Forschungszentrum kooperiert mit einer Serie von regionalen und internationalen Partnern. Um dieses Netzwerk zu verstetigen schafft das ReCentGlobe mit dem Cooperation Lab eine Infrastruktur für Forschungspartnerschaft. Das Lab übersetzt das Prinzip des "Forschens mit statt Forschen über" gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in praktische Forschungsschritte, in denen die Perspektiven der Partner permanent berücksichtigt werden.

Es entwickelt – auch im Zuge der Erfahrungen aus der Covid-19-Situation – neue virtuelle Forschungsumgebungen als Basis für die Gründung neuer Konsortien für spezifische Themenstellungen. Dies erlaubt neue Forschungszugänge besonders in solchen Feldern, in denen der Zugriff auf Daten aus den Regionen (etwa aufgrund schlecht funktionierender staatlicher statistischer Erhebungen oder problematischer Feldzugänge und Archivverhältnisse) unbedingt verbessert werden muss, um eine neue Qualität der Analyse zu erreichen.

Zugleich ermöglicht das Cooperation Lab die gemeinsame Betreuung von Qualifizierungsarbeiten (cotutelle de thèse) und die Einbeziehung von Praxispartnern in virtuelle Teambesprechungen transregionaler Forschungskonsortien. Das Lab bildet das Interface für die gemeinsame Nutzung der im Digital Sciences Lab verfügbaren Forschungsdaten mit auswärtigen Partnern über ein differenziertes Rechte- und Zugriffsmanagement.

Schließlich pflegt das Cooperation Lab bestehende Netzwerke und organisiert die Kooperation mit mehr als 100 internationalen Partnereinrichtungen auf allen Kontinenten (siehe Karte). 

 

Regionalnetzwerk

(Inter)nationale Netzwerke

Internationale Kooperationspartner

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